Sven


In wenigen Worten zu erklären, wie ich zur Band gekommen bin, ist nicht leicht – und ich müsste früh anfangen. Doch wen interessieren sie schon, die Kinderjahre an Opas Klavier, dann später zwischen NVA-Tarnsäcken der selbstgedrechselte Blues und, zurück in der Freiheit, die acht Stunden pro Nacht im „Astoria“? Wichtig war für mich vor allem die Zeit ohne Musik und die Erkenntnis: Das geht nicht! Wichtiger noch ein Bier mit Falko und der Plan, was Eigenes zu machen, ohne Schnörkel, „solid rock“ eben.

 

Falko


Es war alles ganz klassisch: erst auf Sofakissen und Stuhlpolstern der Möbel im Elternhaus den Staub rausgekloppt, während der Armeezeit eine Klubband als Singegruppe getarnt, das erste Tacton-Schlagzeug auf Dachböden traktiert – zur Freude aller Bewohner – dann beim Studium in der Kneipe die Idee geäußert eine Band zu gründen, eben so. Rhythmus und Raum verschmilzt der Innenarchitekt in mir zu einem Ganzen – seit über zwanzig Jahren bei den Böllberch Brazzers/Rockhound.

 

Dirk


Bei der Gründung der ersten Band trat ich zunächst als Keyboarder an, da niemand sonst einen Dreiklang spielen konnte. Bald entdeckte ich jedoch den Charme der tiefen Töne und bin seit nunmehr 18 Jahren mit der Rumpelgeige quasi verwachsen. In diversen berliner und hallenser Bands die Stilrichtungen durchpflügt, entspringt die Leidenschaft, ob Rock, Metal, HipHop, Jazz, Soul, Funk oder Blues, stets jenseits
der 100Hz – Grenze. Motto des Tages: Musik ist, wenn man sie im Magen spürt.

 

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Markus


Ich wurde schon als Kind musikalisch beeinflußt von Bob Dylan, Neil Young, ZZ Top und vor allem AC/DC- daher mein Spitzname Angus. Habe mir autodidaktisch Konzertgitarre und Mundharmonikaspielen beigebracht. Die ersten Auftritte hatte ich im schulischen Singeklub. Nach langer musikalischer Abstinenz kaufte ich mir spontan nach einem ZZ Top – Konzert eine E-Gitarre und begann wieder zu spielen – es klappte noch. Seit 2006 bin ich mit meiner „Rosie“ bei den BBZZ, jetzt Rockhound auf der Bühne unterwegs.

 

hutzel100

Hutzel


Alles begann mit der Laute meiner Oma. Als Kind malträtierte ich das alte Instrument mit Knöpfen als Plektrumersatz. Mit 14  bekam ich eine „richtige“ Gitarre und erlernte das Spielen autodidaktisch. Mit meinem Schulfreund spielten wir in Parks, auf Zeltplätzen usw. Unsere Favoriten waren: Distelmann,Dylan,Young, Engerling… Die ersten Banderfahrungen sammelte ich bei der JFF-Band und UpYoung.Seit 2006 spiele ich bei den BB/Rockhound und nebenbei baue ich Röhrenverstärker und Gitarren.